Ist das Agenturmodell ein Auslaufmodell?

Von: Dennis Staats

CCO und Mitgründer der re.think Consulting Gmbh, Projektmanager, Business Developer, Autor und Blogger.

19. Mrz, 2021

Die Headline auf der Website soll eine andere Farbe haben?
Ruf bitte bei der Agentur an.
Du willst ein Bild auf deiner Unternehmensseite tauschen?
Das kann nur die Agentur.
Der Link soll in einem neuen Fenster aufgehen?
Die Agentur wird dafür einen Kostenvoranschlag schicken.

Wer sich bereits in den frühen 2000ern mit der Digitalisierung des eigenen Geschäftes beschäftigt hat, wird diese Situationen kennen.

Seit dieser grauen Vorzeit der Digitalisierung haben sich einige Dinge geändert. Der Zugang zu Technologie und Softwarelösungen ist niederschwelliger geworden. Gleichzeitig wurden die Möglichkeiten vielfältiger und damit die Projekte komplexer.

Umsetzungsprojekte nach Schema F sind heute weniger gefragt, da die „digital Maturity“ in den Unternehmen steigt. Viele Dinge werden auf Kundenseite bereits inhouse umgesetzt, wodurch sich aber eine Reihe neuer Herausforderungen ergeben.

Individuelle, auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Lösungen rücken in den Fokus. Die Agentur als bloßer Implementierungspartner ist ein Auslaufmodell. Beratung ist heute der zentrale Punkt, wenn man Digitalisierung als Dienstleistung anbieten und den Kunden dabei helfen möchte, diesen Prozess erfolgreich voranzutreiben.

Genau das verstehen wir bei re.think Consulting als unsere Aufgabe. Wir machen unsere Kunden fit für das digitale Zeitalter. Wir helfen ihnen dabei eine Strategie zu entwickeln und erarbeiten gemeinsam die Lösung, die für sie passend ist. Das Ziel ist es, ihnen Tools in die Hand geben, mit denen sie ihren digitalen Alltag unabhängig von einer Agentur bestreiten können.

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